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INTIMACY

Schnüren, entschnüren, verführen...

Vom Korsett Marie-Antoinettes bis zur Scheinschnürung ist der Pfad der Verführung seit jeher herrlich gewunden.

Auf den Punkt gebracht ist die Schnürung der Inbegriff von Fantasie. Und dennoch waren es die Pioniere in der Geschichte der Lingerie, die Trägerinnen von Korsetts (und früher sogar im Mittelalter von den Frauen getragene Gürtel zur Betonung der Taille), die das Stigma des Bösen trugen und als Quelle des Übels betitelt wurden.

Auch wenn Korsetts lange Zeit als echte Folterinstrumente angesehen wurden, so eilt Ihnen dennoch ein sinnlicher Ruf voraus, der durch große literarische Werke der Geschichte untermauert wurde. Betrachten wir beispielsweise dieses mythische Schwarz-Weiß-Foto von Horst P. Horst, der Rückenansicht einer Frau mit teils entschnürtem Korsett, oder die legendären Korsetts aus der Feder von Jean-Paul Gaultier...

In beiden Beispielen sind es diese Ornamente, die Schnürungen, die unsere Fantasie auf das so Verborgene lenken. Heute sind Schnürungen eine zarte Delikatesse, die wir anbieten und teilen, vom Kreuzschnürungsimitat, das sich durch simplen Fingerdruck öffnen lässt, wie die Büstenhaltermodelle „Bahia“ oder „La Belle aux Camélias“, das Bustier „Courbes Divines“ bis hin zum formidablen Mieder „Passion Nocturne“, die es allesamt in der Herbst-Winter-Kollektion von Aubade zu entdecken gilt.

La Belle aux Camélias