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Die Tätowierung im Wandel der Zeit

Bereits seit Jahrtausenden zieren sie unsere Haut: Tätowierungen sind Kunst und Ästhetik zugleich. Inzwischen sind sie längst mehr als nur ein modisches Accessoire.

Lange Zeit verband man mit Tätowierungen den Hautschmuck der alten Stammeskulturen – exotische Völker wie die Polynesier, Japaner oder Maoris, deren Arme, Rücken und Oberkörper von riesigen Symbolen gezeichnet waren. Und tatsächlich: Jahrhundertelang standen die Tattoos in Verbindung mit Initiationsriten, galten als Schutzsymbole oder zeigten die Zugehörigkeit zu einem Clan oder Stamm an.

Erst viel später begannen „böse Buben“, sich mit vom Salzwasser verwitterten Seemannsankern, Biker mit Totenköpfen oder Rocker mit den Vornamen ihrer Bräute zu schmücken. Doch mit der Zeit verblasste die Tinte auf der Haut.

Bis die Mode in den 1990er-2000er Jahren die Tätowierung für sich entdeckte. Vom „Wasserfall“ aus kleinen Sternen im Nacken von Rihanna bis hin zu Worten und XL-Motiven am ganzen Körper von David Beckham: Das ewigwährende Bild ist zum Trend geworden. Das Pariser Museum Quai Branly hat der Tätowierung im Jahr 2015 sogar eine ganze Ausstellung gewidmet.

Sie ist zur „zweiten Haut“ geworden, um sich von anderen zu differenzieren oder die eigene Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Während die einen die Bilder stolz zur Schau tragen, verstecken andere sie an einer intimen Stelle. Letzteres inspirierte Aubade zu Boxershorts mit Motiven des Tätowierstudios Sang Bleu (https://london.sangbleu.tattoo/) für die Kollektion Aubade Men.